Corona und der Tod
Wir befinden uns momentan ja mitten in der „größten Katastrophe seit dem zweiten Weltkrieg“, der Corona-Pandemie. Dass ich das in Anführungszeichen setze, hat damit zu tun, dass wir momentan erleben, wie mit Zahlen und Statistiken massive Eingriffe in unseren Alltag erfolgen, begleitet von einer eigentlich nur noch hysterisch zu nennenden Berichterstattung. Eines vorweg: Ich halte die meisten Maßnahmen zur Verlangsamung der Epidemie nicht für grundsätzlich falsch – aber ich frage mich, ob hier nicht das Kind mit dem Bade ausgeschüttet wird. Das Bild in den Köpfen Ein Leserbrief in der NW vom 17. April macht es deutlich: Wir haben ein…